Mobile Tierheilpraxis Steffi Jennewein

Ganzheitliche Tierheilkunde zum Wohle Ihres Tieres

Phytotherapie

Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten Therapien. Überall auf der Welt scheinen Tiere instinktiv zu wissen, welche Kräuter/Pflanzen Ihnen bei bestimmten Beschwerden helfen können und nehmen diese zu sich. Diese Fähigkeit wurde durch Erlernen und Versuchen an nächste Generationen weitergegeben. Der Mensch hat sich dieses Wissen durch Beobachtungen in der Tierwelt und Forschungen angeeignet. Durch die Zubereitung von bestimmten Pflanzen können bereits bestehende Erkrankungen behandelt werden, aber auch als Prophylaxe. In der Pflanzenheilkunde unterscheidet man verschiedene Wirkstoffgruppen. So gibt es Pflanzen mit unterschiedlichen Wirkstoffen, wie Ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Schleimstoffe, Flavonoide, Glykoside, Saponine, Scharfstoffe, etc. So bewirken Pflanzen mit z.B. einem hohen Anteil an Bitterstoffen eine Verbesserung der Verdauungstätigkeit. Es kommt zu einer Steigerung der Magensaftes, des Speichel- und Gallenflusses, der Appetit wird angeregt und Fäulnis- und Gärungsprozesse werden unterbunden. Es gibt aber auch stickstoffhaltige Stoffe (Alkaloide) in bestimmten Pflanzen, mit meist einer starken Wirkung, da viele von ihnen giftig sind. Deshalb ist es wichtig Kenntnis über die giftigen Pflanzen/Pflanzenteile und Nebenwirkungen der Pflanzen zu haben. 

Es gibt verschiedene Arten der Zubereitung von Heilpflanzen. Sie können innerlich und äußerlich angewendet werden. Hier einige Beispiele. Getrocknet und zerkleinert können diese als Ergänzungsfutter verabreicht werden. Als Aufguss können diese innerlich als Tee oder äußerlich als Umschlag, Wickel, Spülung oder zur Inhalation verwendet werden. Als Tinktur, Paste oder Salbe zum Auftragen auf Haut oder Wunden.


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